„Es war einfach nur geil! Ich werde die Zeit vermissen und nie vergessen!“ (Alisa)
Und schon ist sie wieder vorbei, eine Woche voller Spiel, Action und Pistenspaß.
Vom 01. – 07. Februar vergnügten sich zum achten Mal 43 (es werden jährlich mehr … = P) Schneefreunde in Harrachov, Riesengebirge. Und zum ersten Mal waren auch vier Schwimmer aus Thüringen mit dabei!
Durch das täglich angebotene Programm, bestehend aus einem Pokerturnier, dem alljährlichen „Porutsch-Kontest“, einem Besuch im Babyloncenter in Liberec (wahlweise auch mit Spaßbadbesuch), einem Bowlingturnier und dem krönendem Karaokeabend zum Abschluss, sowie diversen Schneeballschlachten und einigem mehr, wurde einem auch nach der stundenlangen Pistenabfahrt nie langweilig.
Es ist anzumerken, dass bei tschechischem Karaoke anscheinend nicht wirklich gesungen wird, aber zumindest kann man die Sontexte meist mitlesen… = D
Die besonders Mutigen zeigten ihre Fahrkünste dieses Jahr beim Funpark mit Sprüngen oder anderen Stunts oder nahmen an der für viel Aufmerksamkeit sorgenden „Oben-ohne-Fahrt“ teil.
Auf das die vielen neuen Freundschaften lange halten und wir auch weiterhin bei allen folgenden Events/Veranstaltungen (man denke an das Landesjugendtreffen zu Pfingsten = P ) soviel Spaß miteinander haben werden und uns alle bald wiedersehen!
Danke an alle, die dabei waren!
--
Melanie John
Schwimmjugend Brandenburg
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10. Februar 2009
24. Januar 2008
Das 7. Skilager der Brandenburgischen Schwimmjugend
Am Treffpunkt Berlin Hauptbahnhof fanden sich am 4.Januar 39 aufgeregte Teilnehmer aus ganz Brandenburg ein und hatten schon auf der langen Fahrt die erste Möglichkeit einige ihrer Mitfahrer näher kennenzulernen.
Und wie sagt man so schön, wenn Engel reisen…nicht anders lässt sich der Umstand erklären, dass mit unserer Ankunft Frau Holle die Kissen kräftig schüttelte und das mit solch einer Ausdauer, dass wir uns für die restliche Woche keine Gedanken mehr machen mussten.
Und wo wir noch am Vorabend in teilweise fremde Gesichter blickte, war spätestens nach der großartigen alle vereinende Schneeballschlacht klar, wie gruppendynamisch die weitere Woche verlaufen würde und das man mit Sicherheit im Handumdrehen jede Menge neue Freunde finden würde. Dieser prophezeite Zusammenhalt zeigt sich schon am nächsten Tag auf der Piste, wo sich die Fortgeschrittenen jeweils einem Anfänger annahmen und jeder sein Bestes gab zur Bewältigung der ersten Abfahrt. Bei den meisten Anfängern war direkt eine Art „Naturtalent“ zu erkennen und die Harmonie zwischen Material und Fahrer stimmte einfach. Ausnahmen bestätigen die Regel!
Und wie sagt man so schön, wenn Engel reisen…nicht anders lässt sich der Umstand erklären, dass mit unserer Ankunft Frau Holle die Kissen kräftig schüttelte und das mit solch einer Ausdauer, dass wir uns für die restliche Woche keine Gedanken mehr machen mussten.
Und wo wir noch am Vorabend in teilweise fremde Gesichter blickte, war spätestens nach der großartigen alle vereinende Schneeballschlacht klar, wie gruppendynamisch die weitere Woche verlaufen würde und das man mit Sicherheit im Handumdrehen jede Menge neue Freunde finden würde. Dieser prophezeite Zusammenhalt zeigt sich schon am nächsten Tag auf der Piste, wo sich die Fortgeschrittenen jeweils einem Anfänger annahmen und jeder sein Bestes gab zur Bewältigung der ersten Abfahrt. Bei den meisten Anfängern war direkt eine Art „Naturtalent“ zu erkennen und die Harmonie zwischen Material und Fahrer stimmte einfach. Ausnahmen bestätigen die Regel!
13. Februar 2007
31 x 1 Woche lang gigantischer Schneespaß
Die Skiwoche der Brandenburgischen Schwimmjugend vom 03.02. bis 09.02., die in unmittelbarer Nähe von Pec pod Snezkou im tschechischen Riesengebirge stattfand, war auch dieses Jahr wieder ein voller Erfolg – vielfach behauptet gar die genialste aller Skiwochen. Unsere Reise begann am Samstag in aller Frühe am Berliner Ostbahnhof, wo sich alle 31 Schwimm- und Skibegeisterten aus Potsdam, Eberswalde, Schwedt, Strausberg, Wildau und Senftenberg versammelten, um gemeinsam die abgefahrenste Woche ihres Lebens anzugehen!
16. Februar 2005
4.Skiwoche der SJBB 22.01. bis 29.01.05
Endloser Neuschnee, hinterhältige Ankerlifte und sinnlose Baderegeln
Verzweifeltes Anlegen von Schneeketten an Busreifen, schippenweises Freilegen von Pkws und Telefonzellen sowie leergemietete Skiausleihen. Irgendetwas deutete schon bei der Ankunft in Albrechtice darauf hin, dass nicht nur wir ein wenig mehr Schnee vorfanden als erwartet. Die 50cm steigerten sich in den folgenden Nächten so weit, dass sogar die Snowboarder den Tiefschnee mieden und lieber gegen Bäume und Schlepplifte fuhren.
Doch auch die Anfänger unseres 11 Mannteams errungen bis zum Ende der Skiwoche den Sieg über alle Lifte der umliegenden Pisten. Bis zur Gipfelerstürmung nahmen diese Helden einfühlsame Trainingsstunden bei Trainerin Natalie, blaue Flecken und Beulen an den ungewöhnlichsten Körperstellen und den ein oder anderen ungewollten Lacher in Kauf. Die Professionellen unserer Truppe ließen sich gar im Flug von ihren Boards überholen und behielten nur noch ihre Bindungen am Fuß.
Verzweifeltes Anlegen von Schneeketten an Busreifen, schippenweises Freilegen von Pkws und Telefonzellen sowie leergemietete Skiausleihen. Irgendetwas deutete schon bei der Ankunft in Albrechtice darauf hin, dass nicht nur wir ein wenig mehr Schnee vorfanden als erwartet. Die 50cm steigerten sich in den folgenden Nächten so weit, dass sogar die Snowboarder den Tiefschnee mieden und lieber gegen Bäume und Schlepplifte fuhren.
Doch auch die Anfänger unseres 11 Mannteams errungen bis zum Ende der Skiwoche den Sieg über alle Lifte der umliegenden Pisten. Bis zur Gipfelerstürmung nahmen diese Helden einfühlsame Trainingsstunden bei Trainerin Natalie, blaue Flecken und Beulen an den ungewöhnlichsten Körperstellen und den ein oder anderen ungewollten Lacher in Kauf. Die Professionellen unserer Truppe ließen sich gar im Flug von ihren Boards überholen und behielten nur noch ihre Bindungen am Fuß.
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